
In der Nacht funkeln die Sterne. Es ist wolkenlos. Das sind die „ magical moments“ die es fast nur beim Campen gibt. Dann fühle ich mich als ein kleines Wesen des großen Universums und ich danke, dass ich dazugehöre.








Seit fünf Wochen sind fast ununterbrochen Brombeeren am Wegesrand. Die Briten pflücken wenig. Zu viele kleine Kerne….und die Beeren sind immer noch gut 👍
Die Österreicher Renate und Walter sehe ich heute nicht. Sie sind bekennende EARLY BIRDS. Wahrscheinlich sind sie mit Stirnlampe vorgelaufen😂.
Ich musste mich heute früh viel mit meinem nassen Zelt beschäftigen. Wahrscheinlich war es der (selbstverschuldete) schlechteste Abbau bisher. 🏅Alles war nass.
Zudem habe ich eine halbe Stunde einen fehlenden Zelthering gesucht, der sich unter meinem Kleidersack versteckt hatte. Ich habe auch keinen Ersatz eingepackt.⚖️😖

Einmaster im Hafen von Chalestown
gefällt mir 🆒




Nachmittags wird das Profil einfacher. Ich komme wieder mal in einen meditativen FLOW.
„In den Flow zu kommen bedeutet beim Wandern, dass Schritte und Atmung nach einer Weile wie von selbst laufen und man völlig in der Bewegung und der Natur aufgeht.“ (MAMMUTMARSCH)
Zudem ist der Geist kaum aktiv. Der Körper bewegt sich wie von selbst.


Bin heute im Hostel abgestiegen.
Zelt ist klitschnass….

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