TAG 36 – PAR

In der Nacht funkeln die Sterne. Es ist wolkenlos. Das sind die „ magical moments“ die es fast nur beim Campen gibt. Dann fühle ich mich als ein kleines Wesen des großen Universums und ich danke, dass ich dazugehöre.

Heute früh wieder runter zum SWCP.
Frühstück am Hafen
Rückblick auf Mevagissey
Aus dem Ort raus
Heute Vormittag unerwartet anstrengend
es geht immer nur hoch🤔
Brombeeren versperren mir den Weg

Seit fünf Wochen sind fast ununterbrochen Brombeeren am Wegesrand. Die Briten pflücken wenig. Zu viele kleine Kerne….und die Beeren sind immer noch gut 👍

Die Österreicher Renate und Walter sehe ich heute nicht. Sie sind bekennende EARLY BIRDS. Wahrscheinlich sind sie mit Stirnlampe vorgelaufen😂.

Ich musste mich heute früh viel mit meinem nassen Zelt beschäftigen. Wahrscheinlich war es der (selbstverschuldete) schlechteste Abbau bisher. 🏅Alles war nass.

Zudem habe ich eine halbe Stunde einen fehlenden Zelthering gesucht, der sich unter meinem Kleidersack versteckt hatte. Ich habe auch keinen Ersatz eingepackt.⚖️😖

Auf halben Weg:
Einmaster im Hafen von Chalestown
gefällt mir 🆒

TÜV? fährt aber! Hier gibt’s Cocktails. Noch zu früh für mich 🏃🏻‍♂️
Mir kommt eine große Gruppe Tageswanderer entgegen. Sie laufen für einen guten Zweck.. Haben alle das gleiche T-Shirt an

Ich darf auch über ein riesigen kilometerlangen Golfplatz laufen. Soll mich aber vorsehen, dass ich nicht vom Ball getroffen werde.👷

Nachmittags wird das Profil einfacher. Ich komme wieder mal in einen meditativen FLOW.

„In den Flow zu kommen bedeutet beim Wandern, dass Schritte und Atmung nach einer Weile wie von selbst laufen und man völlig in der Bewegung und der Natur aufgeht.“ (MAMMUTMARSCH)

Zudem ist der Geist kaum aktiv. Der Körper bewegt sich wie von selbst.

Angebot am Wegesrand
Gemüsegarten

Bin heute im Hostel abgestiegen.

Zelt ist klitschnass….

Hinterhof des Hostels. Leine steht zur Verfügung 👍

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