In der Nacht beginnt es zu regnen. Mein Zelt ist ganzschön klein 😳. Vorteil ist, das es aufgrund der kleinen Seitenflächen bei Wind sehr stabil steht und viel leiser als ein normales Tunnelzelt ist. Nachteil ist die beschränkte Innenzelt-Höhe und Raum. Ich muss bei Feuchtigkeit immer aufpassen, das ich nirgendwo anstoße. Mal sehen wie ich damit weiter zurecht komme.
Das erste Mal muss ich mein Zelt nass abbauen. Dazu trenne ich das Innenzelt vom Außenzelt.. Glücklicherweise gibt es einen urigen Aufenthaltsraum in einer Scheune . Hier sitze ich und genieße den Café for free speziell nur für Hiker und kann mein Rucksack in Ruhe zusammenpacken.
Mein Campingnachbar, der einen Teil des SWCP wandert, ist Australier, der aber in Bristol lebt. Er erzählt mir, dass er 2019 den „Te Araora“ über 3000km durch ganz Neuseeland gewandert ist, der Trail war noch nicht mal ganz fertig. Das ist der Wahnsinn. Er ist einer der ersten Hundert gewesen, die das geschafft hatten.Ich finde es sehr spannend von solchen Leuten zu hören wie sie übers wandern denken. Da ist es gut viel zu zu hören und auch zu sehen, mit welchen Material sie so unterwegs sind.

Heute überschritt ich die Grenze zu von Devon nach Cornwall.
Eine der – so gesagt – anstrengendsten Etappen des ganzen SWCP habe ich in zwei Abschnitte geteilt und so bin ich in ein urigen Pup gelandet der für mich ein Zimmer frei hatte.
Ich bin froh darüber, da ich das Zelt und andere Dinge hier ein wenig trocknen kann
Bilder des Tages:





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